Unsere Sprecher*innen

Werner Rätz

ist aktiv bei Attac, dem globalisierungskritischen Netzwerk.

„Ich beteilige mich an den Vorbereitungen der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg, weil es notwendig ist, dass die Weltpolitik eine ganz andere Richtung einschlägt. Die G20 stehen für das Weiter-so mit alten Ideen, das muss aufhören.“

Emily Laquer

ist Amerikanerin und organisiert in der Interventionistischen Linken

„Meine jüdischen Familienangehörigen mussten Ende der 1930er Jahre aus Deutschland in die USA fliehen. Abschiebungen. Mittelmeertote und Hetze gegen Minderheiten nehme ich persönlich. Ich glaube daran, dass ich nicht alleine bin: Hamburg wird der Ort, an dem Zehntausendene ihre Sehnsucht nach einer grenzenlos solidarischen Welt auf die Strasse tragen.“

Yavuz Fersoglu

ist Sprecher des Bundesvorstandes des Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Deutschland, NAV-DEM.

„Die Vertreter der G20-Staaten stehen weltweit für Krieg, Flucht, Elend, Ausbeutung und die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen. Alternativen zu ihrer Politik sind notwendig und möglich. Insbesondere die Anwesenheit des türkischen Präsidenten Erdogan zeigt das wahre Gesicht des Gipfels, denn er repräsentiert eine islamofaschistische Diktatur, in der jegliche Opposition unterdrückt und gegen die kurdische Bevölkerung ein Vernichtungskrieg geführt wird. Das Beispiel Rojava zeigt, dass der Aufbau einer geschlechterbefreiten, selbstbestimmten und ökologischen Gesellschaft möglich ist.“

Marvin Hopp

engagiert sich bei Jugend gegen G20.

Foto auf Anfrage

„In Anbetracht der weltweit zunehmenden Angriffe durch Staat und Kapital auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen bedarf es einer Bewegung, welche gemeinsam den außerparlamentarischen Widerstand organisiert. Ein Beitrag hierfür kann die Mobilisierung und der Protest, anläßlich des G20-Gipfel in Hamburg leisten.“

Malte Albricht

engagiert sich in der Friedensbewegung.

Foto auf Anfrage

„Das Treffen der G20 steht für die Folgen der Arroganz und Geschichtsvergessenheit des Westens. Meine Unterstützung gilt daher dem Demonstrations-Bündnis vom 8. Juli – für Frieden, internationale Solidarität und Emanzipation.“


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